Blutspende Aktion in Huchenfeld
Huchenfeld, den 8. April 2008
5 Spender kamen am Dienstag den 8. April in die Hochfeldhalle in Huchenfeld, um Blut zu spenden, darunter waren 21 Erstspender – "Dies sei im Verhältnis sehr viel" erklärt Richard Jakobi, Bereitschaftsleiter des Ortsverein Huchenfeld.
Um die Spender adäquat versorgen zu können, waren 12 Helfer der Bereitschaft sowie 3 Helfer des Jugendrotkreuzes (JRK) im Einsatz. Als Dankeschön, gab es nach der Blutspende Maultaschen mit Kartoffelsalat oder alternativ ein Käseplatte.
Jedoch dürfen nicht allen Spendenwilligen ihr Blut geben. Dies hängt von einer ärztlichen Untersuchung, sowie einer Blutuntersuchung im mobilen Labor ab. Dabei wird die Konzentration des roten Blutfarbstoffs "Hämoglobin" (Hb) gemessen, welcher für den Sauerstofftransport verantwortlich ist. Ist dieser zu gering, darf man kein Blutspenden.
Für einen gesunden Erwachsenen ist eine Blutspende gefahrlos.
Dabei ist dies nicht nur eine gute Tat, außerdem wird das Blut in dem zentralen Labor der Blutspende- Organisation genau untersucht.
Sollte der Verdacht einer Erkrankung bestehen, wird nicht nur das gespendete Blut verworfen, sondern auch der Spender sofort über die mögliche Krankheit informiert.



